Die portugiesische Regierung ergreift weiterhin die erforderlichen Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, um die Bevölkerung vor der Covid-19-Pandemie zu schützen, wobei sie die Entwicklung der epidemiologischen Situation berücksichtigt.

Die Analyse der Entwicklung des Ausbruchs ist konstant, und die Definition und Umsetzung neuer Maßnahmen kann durch geographische Gebiete gerechtfertigt sein.

Somit befindet sich der größte Teil des Staatsgebiets in Alarmzustand.

Der Großraum Lissabon befindet sich in einer Notfallsituation.

Die folgenden 19 Gemeinden in den Gemeinden Amadora, Odivelas, Sintra, Loures und Lissabon befinden sich in einem Zustand der Katastrophe:

 

Amadora: Sechs von sechs Gemeinden

- Alfragide

- Águas Livres

- Falagueira/Venda Nova

- Enconsta do Sol

- Venteira

- Mina de Água

 

Odivelas: Vier in vier Gemeinden

- Odivelas

- Pontinha/Famões

- Póvoa de Santo Adrião/Olival Basto

- Ramada/Caneças

 

Sintra: Sechs von elf Gemeinden

- Agualva/Mira Sintra

- Algueirão/Mem Martins

- Cacém/ S. Marcos

- Massamá/Monte Abraão

- Queluz/Belas

- Rio de Mouro

 

Loures: Zwei von zehn Gemeinden

- Camarate/Unhas/Apelação

- Sacavém/Prior Velho

 

Lissabon: Eine von 24 Gemeinden

- Santa Clara

 

 In all diesen Gemeinden sind in Kraft bis zum 14. Juli: die Bürgerpflicht der Haussammlung, das Verbot traditioneller Messen und Märkte, das Verbot von Zusammenkünften von mehr als fünf Personen. Die Überwachung der Zwangseinsperrungen durch gemeinsame Teams für Katastrophenschutz, soziale Sicherheit und Gemeinschaftsgesundheit wurde verstärkt.

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